HautscreeningHautkrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Mehr als 195.000 Menschen erkranken hierzulande jährlich an Formen des Hautkrebses, 22.000 davon am besonders gefährlichen „Malignen Melanom“, dem schwarzen Hautkrebs. Wenn er im frühen Stadium erkannt wird, stehen die Heilungschancen durch eine Operation bei Hautkrebs gut. Die Tatsache, dass sich Hauttumoren mit bloßem Auge erkennen lassen, macht die Früherkennung vergleichsweise unkompliziert.
Früherkennung rettet Leben - und spart KostenHauterkrankungen und vor allem Hautkrebserkrankungen bei Ihren Mitarbeitern oder Versicherten möglichst früh zu erkennen und die Heilungschancen dadurch deutlich zu verbessern, das ist das Ziel des Betrieblichen Hautscreenings. Darüber hinaus werden die Teilnehmer umfassend über die Ursachen für Hautkrebs, ihr individuelles Risiko und den richtigen Umgang mit hautschädigender Strahlung aufgeklärt. Vorteile des Betrieblichen Hautscreenings
Das Betriebliche Hautscreening bietet für Betriebe, Betriebskrankenkassen und Betriebsangehörige Vorteile gegenüber dem individuellen Screening beim niedergelassenen Arzt. Weil der Arzt zu Ihnen in den Betrieb kommt und Ihre Mitarbeiter bzw. Versicherten vor Ort untersucht, ist die Teilnahme nur mit minimalem Aufwand verbunden. Die Ärzte untersuchen vor Ort, mit festen Terminen und ohne Wartezeiten. Gesundheitsmanagement nützt allen BeteiligtenArbeitgeber sparen durch Prävention Kosten für Arbeitsausfälle, Entgeltfortzahlungen und Krankheitsvertretungen. Krankenkassen bringt es Wettbewerbsvorteile. Und Teilnehmern kann die Vorsorge schlimme Krankheitsverläufe ersparen, ja sogar Leben retten. Selbstverständlich gilt der Datenschutz: Persönliche Befunde gehen nur an den Patienten und, seine Zustimmung vorausgesetzt, an seine Krankenkasse, nicht an den Betrieb. Dieser erhält eine anonymisierte Statistik. |
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