Rückenscreening

1. Schritt: Vorbereitung des Screenings im Betrieb

Zur Bekanntmachung des Rückenscreenings im Betrieb stellen wir Ihnen Aushänge und Mustertexte für ein Mailing zur Verfügung. Mit unserer Checkliste bereiten Sie den Einsatz unseres Screening-Teams in Ihrem Haus ohne viel Aufwand vor.

Wir bieten mehrere Wege der Terminvergabe an: Sie können ganz klassisch mit Terminlisten in Excel arbeiten, die wir für Sie vorbereiten. Oder Sie nutzen unsere bequeme Online-Terminvergabe: Wir richten alles ein und schicken Ihnen einen Link, den Sie an Ihre Mitarbeiter oder Versicherten weiterleiten können. Diese können sich damit individuell im Internet oder Intranet einloggen und ihren Termin eintragen. Interessenten im Betrieb ohne Computerzugang kontaktieren einen vorher benannten Administrator, der die Termine verwaltet.
 

2. Schritt: Die Durchführung des Rückenscreenings

Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert je nach Angebot zwischen 15 und 20 Minuten. Im Vorfeld füllt der Teilnehmer einen Fragebogen zu Vorerkrankungen und psychosomatischen Faktoren aus. Vor der eigentlichen Untersuchung fragt der Orthopäde nach auftretenden Beschwerden und dem vermutlichen Auslöser. Bei der anschließenden digitalen Haltungsanalyse vermisst der Orthopäde die Körperachse, begutachtet den Becken- und Schulterstand, berücksichtigt Anzeichen für Skoliose (Rückenverdrehung) und unterschiedliche Beinlängen, Hohlkreuz (Lordose) und Rundrücken (Kyphose). 
 

3. Schritt: Die Ergebnisse

Sie als Unternehmen erhalten schon wenige Tage nach dem Rückenscreening eine graphisch aufbereitete demographische Auswertung und anonymisierte Statistiken der Ergebnisse.

Krankenkassen erhalten die demographische Auswertung der Untersuchungsergebnisse als Schaubild sowie Statistiken über die Ausprägung der Befunde. Die Daten liefern wir Ihnen wenige Tage nach Abschluss der Screening-Sequenz.

Der Teilnehmer erhält sofort nach der Untersuchung seinen schriftlichen Befund. Im anschließenden Beratungsgespräch klärt der Orthopäde den Teilnehmer über Rückenprobleme auf und gibt Tipps und Anregungen zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung und Vermeidung von Fehlhaltungen. Er empfiehlt individuelle Präventionsmaßnahmen und gegebenenfalls weitere Untersuchungen.
 

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